Pressemeldungen

Mädchen für Technik-Camps

KB MfTC GruppenbildEine Woche lang haben die 12- bis 14-jährigen Mädchen in der Ausbildungswerkstatt der Koenig & Bauer AG technische Berufe kennengelernt und mit Hilfe von Ausbildern und Auszubildenden selbst eine Druckmaschine gebaut. Organisiert und durchgeführt wird das „Mädchen für Technik-Camp“ im Rahmen der SCHULEWIRTSCHAFT-Arbeit durch das Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e. V. in Kooperation mit der Koenig & Bauer AG. Zwei Schülerinnen unserer Schule, Franka Bolz und Maya Schaumann, nahmen am Camp teil.

Unterstützung durch Mittelschule

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Chronik 50 Jahre Eichendorff-Volksschule Veitshöchheim - Eine turbulente Schul-Entwicklung

bau1Sechs Klassenzimmer, drei Fachräume (Schulküche, Raum für Physik/Chemie, Werkraum), Sekretariat und Lehrerzimmer, Hausmeisterwohnung, Turnhalle und Lehrschwimmbecken umfasste der neue Gebäudekomplex an der Günterslebener Straße, der nach den Weihnachtsferien am 8. Januar 1965 durch Klassen der Jahrgangsstufen eins bis vier, sieben und acht bezogen wurde. Es war der erste Bauabschnitt der Eichendorff-Volksschule, dem noch im Laufe der Jahrzehnte drei weitere folgen sollten. Anlässlich des 50jährigen Jubiläums der Eichendorffschule hatte nun die achte Klasse im Fach Wirtschaft Materialien zur Schulgeschichte gesammelt und diese nun beim Schulfest in einem großen Wand-Brief an den Fensterscheiben der Eingangshalle den Gästen präsentiert.

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Tolle Attraktionen beim Schulfest der Veitshöchheimer Mittelschule mit Zirkus, Theater und viel Musik

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Ein vielfältiges und interessantes Programm bot zum Schuljahresabschluss das von Schulleitung und Elternbeirat gemeinsam organisierte Schulfest der Veitshöchheimer Mittelschule. Gefeiert wurde dabei auch, dass vor 50 Jahren hier auf dem Gelände der Eichendorffschule erstmals Schule stattfand, was eine Plakat-Ausstellung an den Fenstern des Schuleingangs dokumentierte (hierzu folgt ein eigener Bericht auf Veitshöchheim News). Schulleiter Otto Eisner freute sich, dazu auch Bürgermeister Jürgen Götz und Altbürgermeister Rainer Kinzkofer willkomenn heißen zu können.
Ganz große Klasse und eine Riesen-Attraktion war das Zirkusprojekt der Klasse M 8 a, das diese eine halbe Stunde lang auf dem in eine Zirkusarena verwandelten Hartplatz mit einer Menge akrobatischer und sonstiger Kunststückchen wie Jonglage, Platzieren auf Nagelbrett und Glasscherben sowie mit Feuerflammen aufführte. Seit Pfingsten hatten die Schüler die Zirkusvorführung unter Anleitung eines Studenten eingeübt.

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"Schritte wagen"

pruefungsbeste2015Leistungsstarker Jahrgang bei der Entlassfeier der Veitshöchheimer Mittelschule - Es gab allen Grund zum Feiern

Bei der Entlassfeier der Veitshöchheimer Mittelschule gab es allen Grund, sich über diesen großen Tag zu freuen, denn der überaus große Jahrgang 2015 war auch noch besonders leistungsstark.

Großen Applaus gab es für den Schüler Aaron Fleck, der mit einem Klavierstück zu Beginn der Feier einen festlichen Auftakt bescherte. Eisner lobte auch das Gottesdienstteam, das den Gottesdienst zuvor mit vielen Ideen und Gedanken unter dem Motto "Schritte wagen" zu einem einmaligen Ereignis gestaltet habe, aus dem die Schüler hätten viel Kraft mitnehmen können.

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Mittelschule Veitshöchheim nimmt an deutsch-polnischen Austausch teil

polenaustausch1Die Schüler der Mittelschule Veitshöchheim dürfen zum ersten Mal an dem deutsch-polnischen Austausch teilnehmen.

Dieser findet in der Zeit vom 21.-24.06.2015 in der Jugendbildungsstätte in Würzburg statt. Der Austausch wird aus den Mitteln des deutsch-polnischen Jugendwerks finanziert und ist für die Teilnehmer kostenfrei.

Dieses Mal sind die Schüler aus der M 8a, 8b sowie der Ü-klasse der Mittelschule Veitshöchheim dabei.

Katharina Bartsch: "Die Stimmung ist grandios und wir freuen uns bereits auf den Gegenbesuch im polnischen Oppeln. Dieser findet Ende September statt."

Das Projekt trägt den Namen: "Abschluss, Arbeit, Ausbildung" und wurde im Rahmen des Deutsch-Polnischen Jugendpreises ausgeschrieben.

Näheres (Bilder, Video, erarbeitete Ergebnisse) sind in der Facebook-Gruppe "changes at work. polenaustausch2Lets do it together" veröffentlicht.

Boy´s Day 2015

Auch in diesem Jahr besuchten die Schülerinnen und Schüler am Boy´s Day und Girl´s Day Einrichtungen und Betriebe, die personaltechnisch vom jeweils anderen Geschlecht dominiert werden.

Die Jungen der 7. Klasse fanden sich in St. Hedwig in Veitshöchheim ein.

 

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Prüfungsessen der Mittelschule

soziales2015Schon eine lange Tradition ist es an der Veitshöchheimer Mittelschule, dass alljährlich die Prüflinge im Fach Soziales am Ende ihrer Projektprüfung ihre Essens-Kreationen den Bürgermeistern der drei Verbandsgemeinden, der Schulleitung und ausgewählten Gästen zum Kosten am festlich gedeckten Tisch vorsetzen. Was ein Prüflings-Team unter der Aufsicht der Hauswirtschaftslehrerinnen Monika Bandorf-Hanft und Claudia Vorndran-Miggenrieder eigenständig kreiert hatten, ließ am Buffet den (von links) Bürgermeistern Ernst Joßberger (Güntersleben), Jürgen Götz (Veitshöchheim), Markus Höfling (Thüngersheim) und Schulleiter Otto Eisner das Wasser im Munde zusammenlaufen.

Boys‘ Day: Zu Besuch in der Eisinger Werkstätte

eisingen1Sieben junge Männer nutzten am Boys‘ Day die Gelegenheit, im St. Josefs-Stift Eisingen die soziale Arbeit als Berufsfeld zu entdecken. Etwas aufgeregt und ungewiss, was auf sie zukommen wird, starteten, so heißt es in einer Pressemitteilung, die Schüler der Mittelschule Veitshöchheim und der Hauptschule Höchberg in ihren Tag in der Einrichtung für Menschen mit geistiger Behinderung.

In der Eisinger Werkstätte arbeitete jeder der sieben Jugendlichen an einem Arbeitsplatz mit. Einen Vormittag lang arbeiteten die Schüler Seite an Seite mit den Werkstattbeschäftigten – begleitet von den Gruppenleitern. „Alle waren am Ende positiv überrascht“, so Werkstattleiter Thorsten Hellinger. Eine Erkenntnis nahmen die Schüler mit nach Hause: „In der Eisinger Werkstätte wird nicht gebastelt. Dort wird gearbeitet“, sagten die Schüler laut Pressemitteilung nach dem Vormittag und meinten damit die Beschäftigten der Eisinger Werkstätte. Am Nachmittag lernten die Schüler die unterschiedlichen Bereiche des St. Josefs-Stifts kennen. Sie wurden durch eine Heimgruppe geführt und besuchten die Förderstätte. Im Bild: Jan Mengler (rechts) von der Mittelschule Veitshöchheim arbeitete in der Schreinerei mit.

"Wie schmeckt Harepa?"

harepaSchlemmen bei der Willkommensklasse in Veitshöchheim

Die Willkommensklasse hatte ein internationales Buffet vorbereitet. Wie es in einer Pressemitteilung heißt, erstellten die Schüler Plakate über die Zusammensetzung und Herkunft der Speisen. Zu Hause bereiteten sie ihre Lieblingsspeisen vor und brachten sie in die Schule. Damit wollten sie sich für die Gastfreundschaft der Schüler der Mittelschule Veitshöchheim bedanken. Zu den Leckereien aus Ländern wie Dominikanische Republik oder Tschetschenien, wurden nicht nur Mitschüler und Lehrer sondern auch die Bürgermeister Ernst Joßberger (Güntersleben) und Jürgen Götz (Veitshöchheim) eingeladen. Sie genossen das besondere Essen wie „Harepa“ aus der Wurzel der Yuca-Palme.